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<pre>Der FC Barcelona konnte in der vergangenen Saison der „Königsklasse“ nur eines von insgesam fünf Auswärtsspielen gewinnen (1:0 bei Sporting Lissabon).  <p> Daher tippen wir auf einen Sieg des FC Arsenal über Paris St. Germain.  <p>  Auch damals lagen die Citizens mit 1:4 bereits deutlich zurück, kamen aber noch einmal knapp heran. Das gelang diesmal nicht. Es wird eine herausragende Leistung nötig sein, um das Duell noch umzudrehen und statt Liverpool ins Halbfinale der Königsklasse einzuziehen. <p> Zwei Wochen nach dem Hinspiel kann sich Inter beim FC Barcelona für die Niederlage im Camp Nou revanchieren. Mit einem Überraschungserfolg könnten die Mailänder ihr Achtelfinalticket bereits vorzeitig buchen. <p>  Würde ein weiterer Sieg im Signal Iduna Park das Weiterkommen bereits garantieren, hat die Mannschaft von Thomas Tuchel jedoch schon ein neues Ziel im Blick — schließlich könnte der Gruppensieg den Westfalen das Leben dann auch im Achtelfinale um einiges leichter machen.  </pre>


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<pre>Da es bislang nur zu einem Erfolgserlebnis gegen das abgeschlagene Schlusslicht aus Rotterdam reichte, hechelt Napoli schon jetzt der Musik bedrohlich weit hinterher: Hinter den Citizens scheint sich etwas überraschend Schachtar Donezk als zweiter Achtelfinalist herauszukristallisieren.  <p> Im Umkehrschluss hat der FC Liverpool eine sehr gute Ausgangs-Situation. Mit dem Auftaktsieg gegen PSG stehen die „Reds“ momentan an der Spitze der Gruppe F.  <p>  Schon in den ersten 45 Minuten hatten sich die Gäste einen komfortablen 3:0-Vorsprung herausgespielt, wobei sich die Griechen darüber sogar noch glücklich schätzen konnten. <p> Zwar hatte der amtierende Europa-League-Sieger seinen königlichen Auftaktsieg gegen Gladbach als den lang erwarteten großen Durchbruch gefeiert; schnell sollte sich allerdings zeigen, dass der hochverdiente 3:0-Triumph letztlich wohl nur auf die Schwäche der heillos überforderten Fohlen zurückzuführen war. <p>  Insgesamt waren 9 (!) Tottenham-Spieler im Halbfinale der Weltmeisterschaft im Einsatz — mehr als von jedem anderen Klub.  </pre> 


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<pre> Das Hinspiel in Liverpool, das die „Reds“ mit 3:2 für sich entscheiden konnten, macht die Angelegenheit nicht unbedingt einfacher.  <p> für die Wettanbieter ist die Sache sonnenklar. Geht es nach den Online-Buchmachern, wird sich Man United gegen den bis dato enttäuschenden Hauptstadtklub aus Lissabon keine Blöße geben.  <p>  Atletico ist ein überaus unangenehmer Gegner. Die Spanier zeichnen sich durch eine herausragende Verteidigung aus, die nur ganz schwer zu durchbrechen ist. In der Königsklasse kassierte die Simeone-Truppe in zehn Spielen nur fünf Gegentreffer, gemeinsam mit Real sind das die wenigsten. <p>  Ein derartiges Endspiel gilt es insbesondere deshalb zu vermeiden, weil sich United zuletzt nicht als sonderlich auswärtsstark erwies: Aufgrund der mageren Auftritte in Eindhoven (1:2) und Moskau (1:1) ist die Tabellenführung fast ausschließlich auf die beiden Heimsiege zurückzuführen. <p>  „Es sind schon sehr gute Gegner, aber wir sind nicht weit entfernt“, hatte Hoarau unmittelbar nach der Niederlage in Valencia den Journalisten diktiert.  </pre>


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<pre> In der engsten aller Gruppen steht sowohl die Tabellenführung der Red Devils als auch der zweite Platz des PSV derzeit auf äußerst wackeligen Füßen: Machen die Verfolger aus Wolfsburg und Moskau in den kommenden Wochen ernst, könnte es den Klubs durchaus noch an den Kragen gehen.  <p> Im Gegenzug können die Sevillistas jedoch auf eine starke Heimbilanz verweisen. Diese ist nicht nur in der Primera Division eindrucksvoll (5 Siege in 6 Spielen), sondern auch in der Königsklasse, wo die Spanier nach wie vor eine blütenreinen Weste haben.   <p> Quoten Stand 26.11.2018, 16:56 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der FC Porto trifft auf AS Rom und will sich im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für die zweite und entscheidende Partie im Römer Olympiastadion erarbeiten. Die Anspannung für beide Mannschaften ist groß, schließlich geht es um Millionen.  <p> Das Viertelfinale vor drei Jahren war der größte Erfolg in der Königsklasse, seitdem in Paris die Scheich-Millionen fließen, in der vergangenen Saison war gegen Real im Achtelfinale Endstation.  </pre>


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<pre> Auch von der Gegenseite gab es reichlich Bewunderung für „La Pulga“. So bezeichnete Juve-Youngster Rodrigo Bentancur den Argentinier etwa als Außerirdischen „von einem anderen Planeten“.  <p> Barcelona drehte mächtig auf und zog einen Belagerungsring um den Strafraum der Gäste auf. Und so kam, was kommen musste: Nach 56 Minuten erhöhte die Blaugrana in Person von Ivan Rakitic auf 2:0, woraufhin die Italiener endgültig das Handtuch warfen.  <p>  Die Hausherren droht allenfalls das Fehlen des langzeitverletzten Kevin de Bruyne etwas auszubremsen, der sich in der noch jungen Saison aber schon mehrfach als verzichtbar erwies. <p>  Damit war der Weg frei, um über die Halbfinal-Hürde Chelsea hinweg ins Endspiel einzuziehen, wo dann allerdings Stadtrivale Real nach Verlängerung mit 4:1 das bessere Ende für sich hatte.  <p> Die Gründe für den drastischen Leistungsabfall sind vielfältig. Einer ist wohl die System-Umstellung.  </pre>


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